Ville de Gland: Ville de Gland

Messwerte 2025 für Ville de Gland

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Die aufgeführten Daten wurden vom Wasserversorger eingepflegt und nicht überprüft. Der SVGW übernimmt keine Gewähr für die hier publizierten Messwerte. Kontaktieren Sie bei Fragen oder Unstimmigkeiten direkt Ihre Wasserversorgung. Die entsprechenden Kontaktinformationen finden Sie im Reiter "Kontakt".

Allgemeine Beurteilung

La qualité de l’eau est globalement stable du point de vue de ses paramètres physico-chimiques, avec une tendance générale à la diminution des concentrations mesurées.
Les analyses relatives aux pesticides montrent la même évolution favorable.
Les concentrations de chlorothalonil relevées sont inférieures aux normes légales en vigueur.
Au total, 58 programmes d’analyses ont été réalisés sur l’ensemble du réseau d’eau potable.
L’eau de la piscine communale est conforme aux normes sanitaires en vigueur.
L’eau du lac, ainsi que celle des douches publiques, présente une bonne qualité.

Sensorische Beurteilung

L’alimentation en eau de la population glandoise s’élève à 1’187’891 m³, un volume légèrement inférieur à celui de 2024 et toujours en deçà de la moyenne observée durant l’ancienne législature.
Cette diminution s’explique en grande partie par les conditions météorologiques observées en Suisse romande, caractérisées par des épisodes pluvieux relativement fréquents et bien répartis sur l’année, ainsi que par un réchauffement progressif sans périodes prolongées de canicule. Ces conditions ont limité les besoins en arrosage et en usages extérieurs, contribuant ainsi à une baisse globale de la consommation d’eau potable par les habitants.

Einzugsgebiet

La Ville de Gland s’étend sur une superficie de 8,32 km². Son territoire s’étire du lac Léman au sud jusqu’aux communes de Begnins, Vich et Luins au nord. La rivière de la Promenthouse marque la limite occidentale, tandis que la rivière de la Dullive constitue la limite orientale.

Le réseau d’eau s’étend depuis la station du Montant à Genolier. Il traverse les communes de Begnins et de Vich, où une partie limitée des habitants est également approvisionnée en eau potable.

PLZ-Gebiet

1196

Mikrobiologische Messwerte

Messungen Minimal Maximal Durchschnitt Median
Aerobe mesophile Keime 65 0 KBE/ml 5100 KBE/ml 521 KBE/ml 14 KBE/ml
Enterokokken 65 0 KBE/100ml 5 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml
E.coli 65 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml 0 KBE/100ml

Chemische Messwerte

Messungen Minimal Maximal Durchschnitt Median
Gesamthärte 10 18.2 °fH 27.2 °fH 22.4 °fH 22 °fH
Kalzium 10 58 mg/l 79 mg/l 71.5 mg/l 73 mg/l
Magnesium 10 5.4 mg/l 18.6 mg/l 11 mg/l 9 mg/l
Nitrat 10 3.1 mg/l 9.3 mg/l 5.2 mg/l 4 mg/l

Herkunft und Aufbereitung des Wassers

  • Bemerkungen zum Quellwasser

    Les sources de la Cézille, Confrérie et Baûles proviennent de captages naturels. L’eau captée est distribuée directement, sans traitement préalable, en raison de sa qualité conforme aux exigences en vigueur.

  • Aufbereitung des Grundwasser
    • Desinfektion
      • Chlor

      • Ozon

    • Filtration
      • Schnellfiltration

      • Aktivkohlefilter

    • Übrige Aufbereitungsmethoden
      • Flockung

    Bemerkungen zum Grundwasser

    Source du Montant : ressource issue d’un réseau karstique à débit variable. En raison de sa vulnérabilité et de la variabilité de sa qualité, l’eau nécessite un traitement avant sa distribution. L’approvisionnement est assuré dans le cadre de l’Entente EAUDICI, regroupant les communes d’Arzier-Le Muids, Genolier et Gland.

  • Aufbereitung des Seewasser
    • Desinfektion
      • Chlor

    • Filtration
      • Langsamfiltration

      • Aktivkohlefilter

    • Übrige Aufbereitungsmethoden
      • Flockung

    Bemerkungen zum Seewasser

    L’eau pompée est ensuite acheminée vers la station de filtration de l’Asse, où elle est traitée avant sa mise en distribution.

  • Bemerkung zum zugekauften Wasser

    La source des Baûles, fournie par la commune de Begnins, est alimentée par des nappes phréatiques. L’eau pompée ne nécessite aucun traitement, sa qualité étant conforme aux exigences réglementaires en vigueur.

    La SAPAN (Société Anonyme pour le Pompage et l’Adduction d’eau du lac pour la région nyonnaise) assure le captage de l’eau du lac Léman au site de la Promenthoux.

Ville de Gland: Alle Versorgungsgebiete

Der Wasserversorger "Ville de Gland" versorgt die folgenden Gebiete mit Wasser:

Ville de Gland
PLZ: 1196
PLZ Gesamthärte
Ville de Gland 1196 22.4 °fH Messwerte

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden. Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon), ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden.

Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon) oder auch ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird hingegen oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Desinfektion ist das häufigste Aufbereitungsverfahren in der Wasserversorgung. Sie gewährleistet die Hygiene des Trinkwassers. Die Desinfektion hat zum Ziel Krankheiten zu vermeiden, die über das Trinkwasser übertragen werden. Dazu müssen Krankheitserreger (Mikroorganismen: Protozooen, Bakterien, Viren) abgetötet werden.

Das geschieht durch ultraviolette (UV-) Strahlung oder chemische Oxidationsmittel. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie O3 (Ozon) oder auch ClO2 (Chlordioxid) weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird hingegen oft eine Behandlung mit UV eingesetzt.

Die Schnellfiltration hat die Aufgabe, Partikel aus dem Wasser abzutrennen indem das Wasser eine Quarzsandschicht durchfliesst. Die Fliessgeschwindigkeit ist mit mehreren Metern pro Stunde wesentlich schneller als bei den Langsamfiltern. Schnellfilter gibt es mit offenen Becken oder mit geschlossenen Kesseln. Bei der Reinigung werden sie mit Wasser und/oder Luft rückgespült.

Die Langsamfiltration ist ein Reinigungsverfahren, das sowohl partikuläre Stoffe und mikrobielle Keime als auch biologisch abbaubare Stoffe zurückhält. Das Reinigungsprinzip ist der natürlichen Reinigung im Boden nachempfunden. Langsamsandfilter werden mit feinerem Quarzsand als die Schnellfilter aufgebaut - dadurch ist die Durchflussgeschwindigkeit viel langsamer und der Platzbedarf entsprechend gross. Langsamsandfilter können bereits hygienisch einwandfreies und feststofffreies Wasser liefern.

Ultrafiltrations-Membranen können Wasser so fein filtern, das es am Ende praktisch feststofffrei ist. Bakterien, Parasiten und Viren werden nicht abgetötet, sondern vollständig vom Trinkwasser getrennt. Es wird als umweltfreundlichen Reinigung angesehen, die fast ganz ohne Einsatz von Chemikalien auskommt. Die eingesetzten Membranen sind feinste Filter und wirken wie Siebe, durch die das Wasser gepresst wird. Alle Inhaltsstoffe, die größer sind als die mikroskopisch kleinen Poren, werden zurückbehalten und ausgeschieden. Man unterscheidet zwischen Mikro-, Ultra- und Nanofiltration.

Mit der Aktivkohlefiltration werden gelöste, organische Verbindungen aus dem Wasser abgetrennt, indem diese an der Oberfläche der Aktivkohle adsorbiert werden. Aktivkohle oder aktivierte Kohle wird hergestellt, indem z.B. Anthrazit oder Holzkohle bei hoher Temperatur mit Wasserdampf behandelt wird. Dadurch entstehen mikroskopischen Poren mit einer grossen inneren Oberfläche. Daran können nun organische Stoffe (wie zum Beispiel Pflanzenschutzmittel u.a. mehr) anlagern können. Somit können diese Stoffe zusammen mit der Aktivkohle aus dem Wasser entfernt werden.

Flusswasser ist in der Regel starken Qualitätsschwankungen unterworfen. Wird aus Flusswasser Trinkwasser hergestellt, wird es auf durch einen natürlichen Boden versickert und anschliessend aus Grundwasserbrunnen gewonnen. Grundwasseranreicherung speichert Wasser im Untergrund und reinigt es auf natürliche Weise.

Die Flockung ist ein Prozess, der die Abtrennung von feinsten Partikeln aus dem Rohwasser unterstützt. Dieser Prozess wird vor allem bei der Oberflächenwasseraufbereitung eingesetzt. Viele der sehr kleinen Feststoffe können nicht durch Sedimentation aus den Rohwasser abgetrennt werden. Durch die Beigabe bestimmter Hilfsstoffe können sich die kleinen Feststoffe zu grösseren Aggregaten und Flocken zusammenballen und aus dem Wasser abgetrennt werden.

Als sogen. Netzschutz kann dem Wasser noch Chlordioxid als Desinfektionsmittel zugegeben werden. Geringe Restkonzentrationen von organischen Stoffen dienen Bakterien als Nährstoffe und können dazu führen, dass das Wasser im Netz von verkeimt wird.

Im sauerstoffarmen oder sauerstofffreien Grundwasser kann Eisen- und Mangan-Oxid, das sich im Grundwasserleiter befindet, durch biologische Prozesse zu zweiwertigem Fe2+ und Mn2+ reduziert werden. Kommt das Wasser wieder mit Sauerstoff in Kontakt, bildet sich schwerlösliches Eisen-III-oxid, welches das Trinkwasser gelblich verfärbt. Bei der Enteisenung und Entmanganisierung des Wassers wird das Wasser mit Sauerstoff belüftet, die sich bildenden Niederschläge anschliessend durch Zugabe von Flockungsmitteln geflockt. Die Flocken können anschliessend in einem Schnellsandfilter, der mit Vorteil als mehrschichtiger Raumfilter gestaltet ist, abgetrennt werden.

Enthält ein Wasser in Bezug auf das Gleichgewicht zwischen Kalk CaCO3 und Kohlensäure (Kohlendioxid, CO2) einen Überschuss an Säure (d.h. im Kontakt mit CaCO3 würde das Wasser noch Kalk auflösen können), so hat das Wasser die Tendenz, in Verteilleitungen aggressiv oder korrosiv zu sein. Die Entsäuerung geschieht zum Beispiel mit Zugabe von Hydroxiden sowie Soda.